Die besten Internetbrowser

Die besten Internetbrowser

Internet Browser gehören schon seit vielen Jahren zur Standardausrüstung von PCs und Laptops. Kein Wunder, sorgen diese Programme doch dafür, dass man die Vielfalt des World Wide Web in vollen Zügen genießen kann. Internet Browser sind aber in der heutigen Zeit mitunter mehr als nur Programme zum Darstellen von Webseiten. Vielmehr haben sie sich zu ganzheitlichen Schaltzentralen rund um das Internet gemausert. Es gibt Browser, die gleich mehrere Download Tools mit an Bord haben. Oder diverse Funktionen, die speziell für Texte angepasst sind. Ach ja, wer seinem Browser auch eine persönliche Note verliehen will, kann dies ebenfalls tun, denn es stehen jede Menge verschiedene Skins und Designs zur Auswahl. So kann jeder den persönlichen Internetbrowser ganz den eigenen Wünschen und Vorstellungen entpsrechend auswählen. Lernen Sie alle TOP Browser kennen!

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Gute Geschwindigkeit und Sicherheitsoptionen gehören dazu

Die Kernaufgabe eines Browsers besteht natürlich darin, unterschiedliche Webseiten korrekt anzuzeigen. Nach Möglichkeit sollte der Browser dies in einer angemessenen Geschwindigkeit tun. Zeit ist Geld, und kein User möchte vor dem Rechner sitzen und dabei zusehen, wie sich eine Webseite Pixel für Pixel aufbaut. Von daher stehen schnelle Browser sehr hoch im Kurs. Gerade in der heutigen Zeit, in der immer mehr multimediale Dateien den Weg ins Netz finden, ist eine gute Geschwindigkeit vonnöten. Eine Rolle spielen hierbei auch die immer schnelleren Internetzugänge. Was nützt der tollste und schnellste Turbo-Zugang, wenn der Browser die Seiten nicht fix anzeigt? Von daher ist der Punkt „Geschwindigkeit“ sehr wichtig bei der Beurteilung eines Browsers.

Nicht weniger wichtig, wenn nicht sogar von noch größerer Bedeutung ist der Faktor Sicherheit. Inzwischen tummeln sich überall im Netz Cyberkriminelle, die nur darauf warten, einen „unsicheren“ User und dessen Browser anzugreifen. Auf diese Weise können wichtige Daten, Passwörter, zum Beispiel für das Online Banking – abgeschöpft oder ausgelesen werden. Der Schaden für den Anwender wäre immens. Mit einem Browser, der auf moderne Verschlüsselungstechnologien setzt, wird das Risiko einer solchen Cyber-Attacke verringert.

Zum Thema Sicherheit gehört aber nicht nur das Schützen von persönlichen Daten vor Cyber-Kriminellen. Mit zum „Paket“ gehören auch Funktionen, mit denen man sich unerkannt im Netz bewegen kann. Denn Datenschutz und Anonymität sind hohe Güter, die es zu schützen gilt. Einige Browser bieten daher einen Inkognito-Modus an. Dieser hinterlässt weder auf dem eigenen Rechner noch in den Weiten des Internets Spuren. Hinzu kommen Funktionen, mit denen man als User gezielt seine Identität verschleiern kann. Hier kommt häufig eine Software namens Tor zum Einsatz, welche es auch als Standalone-Variante gibt. Um die Identität zu verschleiern werden verschiedene Proxyserver genutzt, die anderen Webseiten einen völlig anderen Aufenthaltsort vorgaukeln. So ist es nur schwer möglich, den eigentlichen User zurückzuverfolgen. Abgerundet werden diese Sicherheitsfunktionen auch optional von Möglichkeiten, Surfspuren wie Cookies oder temporäre Dateien zuverlässig und unwiederbringlich zu löschen.

Komfort, Stabilität und nützliche Erweiterungen

Die oben genannten Punkte sind wesentliche Merkmale für einen guten Internet Browser. Jedoch sollten bei all der guten Geschwindigkeit und den umfangreichen Sicherheitsfunktionen auch der Komfort und die Funktionalität nicht leiden. Zu den Komfortfunktionen gehören zum Beispiel integrierte Download Manager. Diese sorgen dafür, dass sich Dateien wesentlich bequemer und auch schneller herunterladen lassen. Viele Browser kommen auch mit einem eingebauten Torrent-Client daher, so dass die Installation eines extra Programms nicht mehr nötig wird. Die Torrents werden selbstständig erkannt und dem User zum Download angeboten.

Stichwort Komfort: Viele Browser bieten den Usern auch eine ganze Reihe von Erweiterungen, Plug-Ins und Add-ons an. Diese vereinfachen das Surfen im Internet sorgen für das gewisse Extras. Der Firefox bietet seinen Usern zum Beispiel eine breite Palette dieser Erweiterungen aus allen möglichen Bereichen kann. Integrierte PDF-Reader, Wetter-Apps, Börsenkurse, multimediale Inhalte und vieles mehr – all das steht dem Anwender zur Verfügung. Google Chrome bietet seinen Benutzern ein ähnliches Spektrum an. Der persönliche Geschmack kommt ebenfalls nicht zu kurz. Wer möchte, kann seinem Browser ein eigenes Design verpassen. Es stehen jede Menge von ihnen zur Auswahl. Ob klassisch, edel und elegant, extravagant oder im Gewand des Lieblings-Clubs – den Möglichkeiten sind hier keinerlei Grenzen gesetzt.

Zu guter Letzt sollten natürlich auch Funktionalität und Handling stimmen und den Ansprüchen genügen. Denn was nützt ein Browser in edlem Gewand und mit tollen Funktionen, wenn darunter die Bedienung leidet? Im Großen und Ganzen haben alle Browser hiermit kein Problem. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen der Branchenführer oder um einen kleinen „Ableger“ handelt, der den gleichen Quellcode nutzt. Einziges „Manko“: Wenn alle Sicherheitsoptionen laufen, kann mitunter die Surfgeschwindigkeit leiden. Hier muss der User dann also einen Kompromiss zwischen Sicherheit und Performance finden.

Die Wachablösung in der Browser-Branche

Die meisten User – vor allem wenn Sie zu den Älteren gehören – erinnern sich an die Anfänge, in denen der Internet Explorer und der Netscape Navigator um die Gunst der User stritten. Dieses Duell wurde auch als der so genannte „Browser-Krieg“ bezeichnet. Dort hatte zunächst Netscape die Nase vorn, ehe der Internet Explorer deutlich aufholte und den Konkurrenten in die Bedeutungslosigkeit verbannte. Ein ähnliches Schicksal widerfuhr nun aber auch Microsofts Flaggschiff, denn der Internet Explorer ist nicht mehr Bestandteil des neuen Windows 10. Damit reagiert man bei Microsoft auf die sinkende Reputation des Browsers. Allerdings steht schon wieder ein Nachfolger in den Startlöchern, an dem unter dem Codenamen „Projekt Spartan“ gearbeitet wird. Einen endgültigen Namen für den neuen Browser gibt es indes noch nicht. Netscape hat es bereits vorgemacht: Eine solcher Rückschlag kann auch heilsam sein, denn aus Microsofts Rivalen entwickelte sich der mittlerweile sehr beliebte Mozilla Firefox. Auch die anderen Ableger von Firefox oder Chrome haben aufgeholt und fristen nicht mehr nur ein Schattendasein.

Fazit: Auf die eigenen Ansprüche und Wünsche kommt es an

Auf der Suche nach dem richtigen Browser muss der User vorab für sich selbst abklären, was er von einem Browser erwartet und verlangt. Sollen die Sicherheitsfunktionen im Vordergrund stehen? Oder doch lieber die Geschwindigkeit? Wie viel Wert wird auf Erweiterungen, Add-ons und ein edles Design gelegt? All das sind Fragen, die sich der Anwender stellen sollte, bevor er sich endgültig auf einen Browser festlegt. Bei der Entscheidungsfindung kann es natürlich helfen, einige Tests und Erfahrungsberichte zu recherchieren, um sich so schon einmal ein Bild zu verschaffen. Letztlich kann man aber auch verschiedene Varianten einfach ausprobieren. Wenn man ein entsprechendes Deinstallationsprogramm zur Hand hat, kann man diese Programme auch wieder restlos entfernen.

Die einzelnen Browser in der Übersicht

Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe Browser auf dem Markt. Dazu zählen nicht nur die Branchenführer Internet Explorer, Mozilla Firefox oder Google Chrome, sondern auch viele kleinere Browser mit speziellen Funktionen. Die Browser stehen kostenlos zum Download zur Verfügung. Mit der folgenden Liste haben Sie schon einmal einen Überblick über die vorhandenen Möglichkeiten. Nur entscheiden müssen Sie selbst.

1. Mozilla Firefox

Der Firefox ist mittlerweile der beliebteste Browser. Gute Performance und jede Menge Add-ons.

2. Google Chrome

Browser aus dem Hause Google. Optisch ansprechend, viele Erweiterungen. Sendet aber Daten an den Mutterkonzern.

3. Internet Explorer

Klassiker der Browser-Geschichte aus dem Hause Microsoft. Wird demnächst aber von der Bildfläche verschwinden.

4. Safari

Typischer Apple Browser. Geeignet für alle, die gern zwischen beiden Maschinen hin und her switchen.

5. Opera

Guter Browser, der einige Zeit „in“ war, dann aber ein wenig in Vergessenheit geriet. Mut guten Funktionen ausgestattet.

6. Torch Browser

Basiert auf Google. Lädt Medien bequem herunter, etwa von YouTube.

7. Baidu Browser

Basiert auf Google. Mit Video Downloader und Torrent Client.

8. Epic Browser

Browser für die die sicher surfen wollen. Man ist mit ihm immer im Inkognito-Modus unterwegs

9. IETester

Mit diesem Tool kann man testen, wie welche Seite in welcher Internet-Explorer-Version angezeigt wird.

10. Comodo Dragon

Aus dem Hause Comodo ist dieser Browser ebenfalls für User geeignet, die Wert auf den Faktor Sicherheit legen-

11. Netscape

Ein weiterer Klassiker des „Browser-Kriegs“ der 90er. Wird schon seit Jahren nicht mehr weiterentwickelt.

12. Cyberfox

Angelehnt an den Firefox. 64-bit-Version, die Firefox-Erweiterungen sind nutzbar.

13. Mgeni

Abrufen von regional gesperrten Inhalten über Proxy-Server. Dient allerdings nicht zur Verschleierung der eigenen Identität.

14. Waterfox

64-bit-Variante des beliebten Firefox. Alle Add-ons können genutzt werden.

15. Arora

Schlanker Browser ohne viel Schnickschnack. Schnelles Surfen durchs Netz.

16. XeroBank Browser

Weiterer Browser zum anonymen Surfen durchs Netz. Nutzt das bekannte Tool „Tor“.

17. Superbird

An Google Chrome angelegt. Sendet aber keine Daten an den Mutterkonzern.

18. uBrowser

Nettes Spielzeug für zwischendurch. Zeigt die Seiten in 3D an.

19. QtWeb

Moderner Browser mit guter Geschwindigkeit. Portable Version.

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Das Comeback des Netscape Browsers. Der nun unter der Regie von AOL weiterentwickelte Netscape 8 bietet zahlreiche neue Funktionen. So können Webseiten je nach Bedarf mit der Mozilla-Engine oder dem Internet Explorer gerendert werden. Zudem soll Netscape 8 das Surfen sicherer machen.

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